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Sitzender Buddha

Andrea Nicklisch, Heilpraktikerin - Traditionelle Chinesische Medizin

Andrea Nicklisch, Heilpraktikerin

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THERAPEUTISCHE ANGEBOTE

Schröpftherapie


In frühen Zeiten war das Schröpfen eine allgemein übliche Behandlungsform für eine Vielzahl von Beschwerden.

Die Wirkung lässt sich in zwei Kategorien einteilen: eine allgemeine Wirkung, z.B. Blutreinigung, Verbesserung der Zirkulation, Regulierung und Anregung des autonomen Nervensystems und eine lokale Wirkung, z.B. Schmerzbeseitigung, Entspannung von angespannten Muskeln.

Schröpfen reguliert den Fluss von Qi und Blut. Es unterstützt die Ausleitung und Beseitigung von krankmachenden Faktoren in der Oberflächenschicht des Körpers.

Es gibt verschiedene Schröpfmethoden, die von mir angewendet werden:


Gua Sha


Gua Sha ist eine Technik, die dem Schröpfen ähnlich ist. Mit speziellen Instrument (traditionell wird ein chinesischer Suppenlöffel benutzt) wird über die  Haut gerieben. Das Ziel ist blockierte Körpersäfte, Blut und Lymphe, in Bewegung zu bringen. Dadurch werden überschüssige Stoffwechselprodukte abtransportiert. Das im Blut festgehaltene “Qi” kann durch das entstaute Gewebe wieder frei fließen.

Gua Sha zeigt erfolgreiche Wirkungen bei akuten und chronischen Beschwerden: Schulter- Nackenverspannungen, Rückenschmerzen, grippale Infekte, zur Begleit-behandlung von Allergien und Erkrankungen innerer Organe. Es werden auch Verbesserungen bei emotionalen Ungleichgewicht und Schlafstörungen erzielt.


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Das chinesische Wort für Puls „Mai“ bedeutet „Weg“, der Weg, auf dem Qi und Blut fließen und sich im Körper fortbewegen, d.h. die Blutgefäße und die Meridiane. Die Bewegung von Qi und Blut ist mit dem Pulsschlag spürbar.

Wie führe ich eine Pulsdiagnose durch?

In der Regel benutze ich für das Pulsfühlen die Radialarterie am Handgelenk. Der erste Schritt besteht darin, Zeige-, Mittel- und Ringfinger auf allen Pulspositionen rechts und links zu platzieren. Die Palpation des Pulses wird auf zwei Ebenen - oberflächlich und tief - durchgeführt.

Daraus ergibt sich das Fühlen von zwölf Pulsstellen, die jeweils einer Energiebahn und dem dazugehörenden Organ (z.B. Lungenpuls, Leberpuls, Nierenpuls etc.) entsprechen. Ich fühle zunächst die Stärke und die Qualität des Pulses. Zudem werden die einzelnen Positionen in ihrer Qualität miteinander verglichen.