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Sitzender Buddha

Andrea Nicklisch, Heilpraktikerin - Traditionelle Chinesische Medizin

Andrea Nicklisch, Heilpraktikerin

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UNTERSUCHUNGSMETHODEN

Bauchdeckendiagnose


In vielen Lehren und Traditionen gibt es den Satz: „Die Erkrankung sitzt im Bauch“! Deshalb stellt sie ein wichtiges diagnostisches System dar. Der Bauch wird in bestimmte Bereiche unterteilt, jeder Bereich wird einem inneren Organ zugeordnet. Der Bauch wird in diesen Bereichen palpiert (gedrückt) und Befunde wie Pulsationen, Verhärtungen und Druckempfindlichkeit wird in Beziehung gesetzt.

Um anormale Befunde am Bauch erheben zu können, muss das Wissen vorhanden sein, wie eine gesunde Bauchdecke beschaffen ist. Beim Gesunden ist die Haut weich und gleichmäßig in der Konsistenz. Die Bauchdecke ist weich und elastisch. Die Haut sollte einen gewissen Glanz haben und nicht zu trocken oder feucht sein. Die Oberfläche sollte etwas warm sein, wobei keine speziellen Bereiche von erhöhter oder erniedrigter Temperatur zu finden sein sollten. Ein gesunder Bauch weist keine druckempfindlichen Stellen, Verhärtungen oder starke Pulsationen auf.


Zwölf-Meridian-Diagnose


Um den Zustand der Zwölf Hauptmeridiane im menschlichen Körper festzustellen, besteht auch die Möglichkeit die sog. „Alarmpunkten“ eines jeden Meridians zu palpieren. Eine erhöhte Druckempfindlichkeit, Verhärtungen, Vertiefungen, verminderte Elastizität u.a. geben einen Hinweis für die Behandlung.